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LEXIKON

Helldunkelmalerei

französisch clair-obscur, italienisch chiaroscuro
besonders in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts vorkommendes Gestaltungsprinzip (vorbildlich ausgeprägt bei Rembrandt) der Lichtphänomene und Beleuchtungskontraste. Tragende Farben in der Helldunkelmalerei sind Braun-, Grau- und Olivtöne, die besonders in den dunklen Bildpartien vorherrschen und die natürliche Farbigkeit aufheben, während die hellen Partien die natürlichen Farben mit einbeziehen.
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