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War Galileo verheiratet?

Nein, aber mit Maria Gamba, der Mutter seiner zwei Töchter und seines Sohnes, lebte er ohne Trauschein zusammen. In seinen letzten Lebensjahren setzte ihm der Tod seiner Lieblingstochter schwer zu. Hinzu kamen seine Krankheiten, allem voran seine Erblindung, und die Anfeindungen und Auflagen durch die Kirche. Sein vorletztes Werk, »Dialogo«, in dem er die geozentrische der heliozentrischen Theorie gegenüberstellte, war zwar behördlich genehmigt, letztendlich aber dann doch als ketzerisch verbrannt worden. Am 8. Januar 1642 starb Galileo nahe Florenz.

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Wissenschaft

Atomstrom aus der Batterie

Wir neigen dazu, radioaktives Material in erster Linie als gefährlich zu betrachten, und das aus guten Gründen. Dass es strahlt, bedeutet aber auch, dass es kontinuierlich Energie abgibt. Radioaktive Materialien eignen sich daher hervorragend für Batterien. Wird dabei ein Material mit einer langen Halbwertszeit verwendet, können...

Nahaufnahme einer Anopheles gambiae-Mücke, die mit Farbstoff gefüttert wurde, um sie zum Leuchten zu bringen
Wissenschaft

Potenzielles neues Malaria-Mittel entdeckt

Der Wirkstoff Nitisinon ist bislang als Medikament für Menschen mit seltenen Stoffwechselstörungen zugelassen. Künftig könnte er aber auch helfen, Malaria zu bekämpfen. Denn wie Forschende jetzt herausgefunden haben, ist Nitisinon giftig für blutsaugende Moskitos, die den Malaria-Erreger übertragen. Auch das Blut von Menschen,...

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