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War Galileo verheiratet?

Nein, aber mit Maria Gamba, der Mutter seiner zwei Töchter und seines Sohnes, lebte er ohne Trauschein zusammen. In seinen letzten Lebensjahren setzte ihm der Tod seiner Lieblingstochter schwer zu. Hinzu kamen seine Krankheiten, allem voran seine Erblindung, und die Anfeindungen und Auflagen durch die Kirche. Sein vorletztes Werk, »Dialogo«, in dem er die geozentrische der heliozentrischen Theorie gegenüberstellte, war zwar behördlich genehmigt, letztendlich aber dann doch als ketzerisch verbrannt worden. Am 8. Januar 1642 starb Galileo nahe Florenz.

Winzig und wunderlich: Mit diesem Saphir-Kristall im Zentrum einer Halterung für ein Mikroskop hat ein Team um Matteo Fadel von der ETH Zürich rekordverdächtige Quantenschwingungen gemessen. Sie dauerten allerdings nur einige Hundertstel Sekunden. ©Bilder und Grafik: Matteo Fadel/ETH Zürich
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Quantentypische Überlagerungszustände lassen sich nachweisen – nun sogar im Mikrogramm-Bereich. Das ermöglicht neue Tests der Grundlagenphysik.

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Geschlecht, Medizin, Gendermedizin
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