Lexikon
Henscheid
Eckhard, deutscher Schriftsteller, * 14. 9. 1941 Amberg; Humorist in der Nachfolge A. Schmidts und Mitglied der Neuen Frankfurter Schule; seine „Trilogie des laufenden Schwachsinns“ entfaltet eine anarchische Bürgerwelt in handlungsarmen, stilistisch brillanten Romanen. Oft werden Ich-Erzähler mit kräftig-romantischer Ironie karikiert („Maria Schnee“ 1988). In seinen Kafka-Geschichten („Roßmann, Roßmann ...“ 1982) erzählt Henscheid dessen Fragment „Amerika“ zu Ende. Weitere Werke: „Sudelblätter“ 1987; „An krummen Wegen. Gedichte und Anverwandtes“ 1994; Anekdoten, Satiren, sprachkritische Glossen.
Wissenschaft
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Je mehr elektrische Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind erzeugt wird, desto anfälliger wird die Stromversorgung für kurzfristige Wettererscheinungen. Daher arbeiten die Forscher an immer präziseren und möglichst kleinräumigen Prognosen. von TIM SCHRÖDER Normalerweise lässt der Leuchtturm „Alte Weser“ weiße, rote...
Wissenschaft
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Seltene Erden sind nahezu unentbehrlich, schwer zu beschaffen und kompliziert zu recyceln.. Die Wissenschaft hat alle drei Herausforderungen angenommen.
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