Lexikon
Heston
[ˈhestən]
1
Charlton, eigentlich John Charles Carter, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, * 4. 10. 1923 (nach anderen Angaben 1924) Evanston, Illinois, † 5. 4. 2008 Beverly Hills, California; debütierte nach dem 2. Weltkrieg als Theaterschauspieler am Broadway. Mit einer Rolle in dem Zirkusfilm „Die größte Schau der Welt“ gelang ihm 1952 der Durchbruch in Hollywood, wo er sich in der Folgezeit besonders in historischen Monumentalfilmen einen Namen machte. Er spielte aber auch erfolgreich in Western-, Kriminal-, Action- und Sciencefictionfilmen. Neben seiner Leinwandtätigkeit engagierte er sich in den 1960er Jahren in der Bürgerrechtsbewegung und war 1965–1971 Präsident der Schauspielervereinigung. 1998–2003 wandte er sich als Präsident der konservativen National Rifle Association (NRA) gegen Bestrebungen, das in der Verfassung verankerte Grundrecht auf Waffenbesitz einzuschränken.
Filme u. a.: „Die zehn Gebote“ 1956; „Im Zeichen des Bösen“ 1958; „Ben Hur“ 1959; „El Cid“ 1961; „Die größte Geschichte aller Zeiten“ 1965; „Planet der Affen“ 1968; „Der Omega-Mann“ 1971; „Erdbeben“ 1974; „Die letzten tapferen Männer“ 1976; „Das Erwachen der Sphinx“ 1980; „Tombstone“ 1993; „An jedem verdammten Sonntag“ 1999.
Wissenschaft
Kosmische Kollision
Die Zukunft der Milchstraße ist turbulent: Erst kommt es zum Crash mit der Andromeda-Galaxie, dann fusionieren beide Sterneninseln. von RÜDIGER VAAS Seit dem Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren dehnt sich der Weltraum aus, und die Galaxienhaufen entfernen sich voneinander. Doch im kleineren kosmischen Maßstab, in der Größenordnung...
Wissenschaft
Genesen, aber nicht gesund
Die Spätfolgen einer Corona-Infektion sind vielfältig. Das erschwert Forschung und Behandlung.
Der Beitrag Genesen, aber nicht gesund erschien zuerst auf wissenschaft.de.