Lexikon

Hodgkin-Krankheit

[ˈhɔdʒkin-; nach T. Hodgkin]
Morbus Hodgkin; Hodgkin-Lymphom; Lymphogranulomatose
bösartige Erkrankung des lymphatischen Gewebes, zunächst vor allem der Lymphknoten im Halsbereich, später übergreifend auf alle Lymphknoten und die Milz sowie auch andere Organe. Die Krankheit tritt am häufigsten zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr und jenseits des 50. Lebensjahrs auf. Möglicherweise ist ein Tumorvirus an der Entstehung der Krankheit beteiligt. Sie macht sich zunächst meist durch schmerzlose Lymphknotenschwellungen bemerkbar. Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Leistungsabfall und Hautjucken können hinzukommen. Die Therapie erfolgt je nach Gewebetyp, Krankheitsstadium und Begleitsymptomen durch Bestrahlung befallener Lymphknoten oder durch eine Kombination von Strahlen- und Chemotherapie.
LKW, Elektroantrieb, Brennstoffzellen
Wissenschaft

Brennstoffzelle oder Batterie?

Herkömmliche Verbrennungsmotoren haben bald ausgedient, denn der Autoverkehr muss klima-freundlicher werden. Doch was kommt danach? von HARTMUT NETZ Das Rennen scheint gelaufen. Während mit der Corona-Pandemie der Absatz von klassischen Diesel- und Benzin-Pkw einbrach, erlebte der batterie-elektrische Antrieb seinen Durchbruch....

Patera, Io, Vulkan, Jupiter
Wissenschaft

Ein Mond speit Feuer

Auf Jupiters Trabant Io brodeln rund 250 Vulkane in der schwefligen Landschaft. Werden sie von einem magmatischen Ozean gespeist?

Der Beitrag Ein Mond speit Feuer erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon