Lexikon
Hodgkin-Krankheit
[ˈhɔdʒkin-; nach T. Hodgkin]
Morbus Hodgkin; Hodgkin-Lymphom; Lymphogranulomatosebösartige Erkrankung des lymphatischen Gewebes, zunächst vor allem der Lymphknoten im Halsbereich, später übergreifend auf alle Lymphknoten und die Milz sowie auch andere Organe. Die Krankheit tritt am häufigsten zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr und jenseits des 50. Lebensjahrs auf. Möglicherweise ist ein Tumorvirus an der Entstehung der Krankheit beteiligt. Sie macht sich zunächst meist durch schmerzlose Lymphknotenschwellungen bemerkbar. Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Leistungsabfall und Hautjucken können hinzukommen. Die Therapie erfolgt je nach Gewebetyp, Krankheitsstadium und Begleitsymptomen durch Bestrahlung befallener Lymphknoten oder durch eine Kombination von Strahlen- und Chemotherapie.
Wissenschaft
Ein „Zuckerwatte-Planet“ gibt Geheimnisse preis
Warum besitzt der Exoplanet WASP-107 b so eine aufgeblähte Atmosphäre? Diesem Rätsel sind Astronomen nun durch neue Daten des James-Webb-Weltraumteleskops auf die Spur gekommen: Sie konnten die Zusammensetzung der Gashülle des Neptun-ähnlichen Planeten genauer aufklären und dabei vor allem einen sehr niedrigen Gehalt an Methan...
Wissenschaft
Grüne Metallsammler
Manche Pflanzen können in ihrem Organismus Metalle anhäufen. Diese Eigenschaft ermöglicht es, Metalle zu ernten und zu verwerten.
Der Beitrag Grüne Metallsammler erschien zuerst auf wissenschaft.de.
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Algen und Pilze auf dem Mars?
Das große Abenteuer
Recht im Weltraum?
Weiß oder rot?
Revolution oder Rausch?
Igitt!