Lexikon
Hydrazịn
[das]
giftige chemische Verbindung aus Wasserstoff und Stickstoff, H2N–NH2; farblose, wasserlösliche, rauchende Flüssigkeit mit schwachem Ammoniakgeruch. Sie wird durch Oxidation von Ammoniak mit Natriumhypochlorit hergestellt und wirkt stark reduzierend. Hydrazin und Hydrazinderivate werden als Ausgangsprodukte für Kunst-, Farb- und Klebstoffe, Sprengstoffe, Schädlingsbekämpfungsmittel, Arzneimittel u. a. verwendet.
Wissenschaft
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Wie ein gebrochenes Herz krank machen kann und was das mit einer Tintenfischfalle zu tun hat, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Die ältere Dame wird im Notarztwagen so schnell wie möglich mit Blaulicht und Signalhorn ins Krankenhaus gefahren. Vor einer halben Stunde hatte sie plötzlich über heftige Schmerzen im Brustkorb und...
Wissenschaft
Gehst du gut, geht’s dir gut
Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson oder eine Herzschwäche machen sich im Gangbild bemerkbar. Das sorgt für erhebliche Mobilitätseinbußen, birgt aber auch Potenzial für neue Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten. von ROLF HEßBRÜGGE Fabian Horst von der Universität Mainz hat einen kostbaren Datenschatz...