Lexikon

Hdrodynmik

die Lehre von den physikalischen Erscheinungen strömender Flüssigkeiten und Gase. In vielen Fällen lassen sich die Bewegungen in der Hydrodynamik unter recht vereinfachenden Annahmen, vor allem unter Vernachlässigung der inneren Reibung (Viskosität), rechnerisch behandeln. Die Grundgesetze, aus denen sich die Bewegung idealer Flüssigkeiten ableiten lässt, sind die Eulerschen Gleichungen (Massen-Trägheitskräfte gleich Druckkräfte) zusammen mit der die Massenerhaltung zum Ausdruck bringenden Kontinuitätsgleichung. Die Zähigkeitskräfte sind meist nur in der unmittelbaren Nähe fester Begrenzungen der Strömung von Bedeutung und werden in diesem Fall durch die sog. Grenzschichttheorie berücksichtigt.
Mann, Arbeit, Tier
Wissenschaft

Exotisches Teilchen

Am CERN und am Fermilab wurde das lang gesuchte Odderon nachgewiesen, das ein Phänomen der stärksten Kraft im All ist. von DIRK EIDEMÜLLER Die Welt der kleinsten Teilchen ist seltsam – und die jüngste Entdeckung der Teilchenphysiker trägt diese Eigenartigkeit sogar im Namen: Zwei internationale Forschergruppen haben den Nachweis...

Der weiche Boden lässt Tokio immer weiter einsinken. Bei gleichzeitig steigendem Meeresspiegel ist dies fatal.
Wissenschaft

Land unter an den Küsten

In Küstennähe werden Millionen von Menschen ihr Zuhause verlieren. Von den Folgen des steigenden Meeresspiegels und zunehmenden Sturmfluten bleibt auch die deutsche Küste nicht verschont. Von CHRISTIAN JUNG Der Klimawandel treibt den Meeresspiegel immer schneller in die Höhe. Sowohl die thermische Ausdehnung des Wassers als auch...

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