Lexikon

Hydrozọen

[
griechisch
]
Hydrozoa
Klasse der Nesseltiere; Wasserbewohner, meist mit Generationswechsel in Form der Metagenese. Dabei folgen aufeinander der ungeschlechtliche, festsitzende (Hydro-, Hydroid-)Polyp und die geschlechtliche, frei schwimmende Meduse oder Qualle, deren Körper in manchen Fällen aus 99% Wasser besteht. Beide Lebensformen haben Nesselkapseln (Cniden), die hauptsächlich an den Tentakeln sitzen. Zu den Hydrozoen, die etwa 2700 Arten umfassen, gehören die Anthomedusen, die Leptomedusen, die Trachymedusen, die Süßwasserpolypen und die Staatsquallen (Siphonophora).
The referenced media source is missing and needs to be re-embedded.
Meduse
Meduse
Die Meduse Neoturris pileata wird bis zu 3 cm lang und bildet nicht selten von Dezember bis Juli größere Schwärme in den Oberflächenschichten des Mittelmeers. (Die Gonaden am Magenstiel sind hier rot eingefärbt.)
Ein Weibchen der Art Culex pipiens molestus. Die Mücken im Londoner Untergrund plagten die Menschen besonders während des Zweiten Weltkriegs, als die Tunnel Schutz vor Bomben boten. Biologen von der Princeton University haben kürzlich die Evolutionsmechanismen der Mücken aufgedeckt.
Wissenschaft

Anpassung der Arten

Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.

Der Beitrag Anpassung der Arten erschien zuerst auf ...

Lichtgeschwindigkeit, Einstein, Relativitätstheorie
Wissenschaft

Einstein und die Lichtmauer

Sind Überlichtgeschwindigkeiten möglich? von RÜDIGER VAAS Beim Anblick der Sterne verfalle ich ins Träumen, genauso wie ich bei den schwarzen Punkten ins Träumen komme, die auf einer Landkarte Städte und Dörfer markieren“, hat der Maler Vincent van Gogh einmal gestanden. „Warum, frage ich mich, sollten die leuchtenden Punkte am...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon