Lexikon
isokinẹtisches Krafttraining
eine Trainingsmethode zur Steigerung der Muskelkraft, die bes. in den USA im Schwimmtraining erfolgreich angewandt wurde; als ergänzendes Training auch in Europa. Die wichtigsten Merkmale dieses Trainings an speziellen Geräten, die meist als Zuapparate konstruiert sind: 1. gleichbleibende Bewegungsgeschwindigkeit, 2. Anpassung des Widerstandes des Gerätes an die aufgewendete Kraft des Trainierenden. Erfinder dieser Methode ist der amerikan. Biomechaniker J. Perrine.
Wissenschaft
Eine doppelte Überraschung
Biber und Fischotter waren lange aus weiten Teilen Europas verschwunden. Nun kehren beide zurück und verblüffen dabei die Fachwelt. von KURT DE SWAAF Ihre Spuren sind unübersehbar. Schon von der Alten Brücke aus erkennt man gefällte Weidenstämme, deren kahle Spitzen jetzt im Fluss liegen. Näher dran, am Ufer, gibt es weitere...
Wissenschaft
Eine Linse aus Löchern
Für extreme UV-Strahlung gibt es bislang keine Linsen. Ein nanostrukturiertes Metamaterial könnte das nun ändern. von DIRK EIDEMÜLLER Ultraviolette Strahlung ist vor allem aus dem Sonnenlicht bekannt, da sie die Haut schneller altern lässt und sogar Hautkrebs verursachen kann. Als hochenergetische Strahlung wird sie zudem zum...