Lexikon
isokinẹtisches Krafttraining
eine Trainingsmethode zur Steigerung der Muskelkraft, die bes. in den USA im Schwimmtraining erfolgreich angewandt wurde; als ergänzendes Training auch in Europa. Die wichtigsten Merkmale dieses Trainings an speziellen Geräten, die meist als Zuapparate konstruiert sind: 1. gleichbleibende Bewegungsgeschwindigkeit, 2. Anpassung des Widerstandes des Gerätes an die aufgewendete Kraft des Trainierenden. Erfinder dieser Methode ist der amerikan. Biomechaniker J. Perrine.
Wissenschaft
Lasst sie brennen!
Eines meiner schönsten Erlebnisse ist der Besuch des Sequoia-Nationalparks im US-Bundesstaat Kalifornien. Die majestätischen Riesenmammutbäume, die dort stehen, sind nicht nur in den räumlichen, sondern auch in der zeitlichen Dimension wahre Giganten: Die größten Exemplare haben eine Höhe von 95 Metern, und nicht wenige von ihnen...
Wissenschaft
Taktgeber Mond
Der Mond bewegt nicht nur die Wassermassen der Meere. Auch viele Meeresbewohner richten sich nach ihm aus. Von Wiebke Pfohl Es ist der 11. Oktober 1492, Christoph Kolumbus und seine Mannschaft von der Santa Maria beobachten ein Phänomen, das Forschende erst Jahrhunderte später aufklären werden. Gegen 10 Uhr abends, vier Stunden...