Lexikon
isokinẹtisches Krafttraining
eine Trainingsmethode zur Steigerung der Muskelkraft, die bes. in den USA im Schwimmtraining erfolgreich angewandt wurde; als ergänzendes Training auch in Europa. Die wichtigsten Merkmale dieses Trainings an speziellen Geräten, die meist als Zuapparate konstruiert sind: 1. gleichbleibende Bewegungsgeschwindigkeit, 2. Anpassung des Widerstandes des Gerätes an die aufgewendete Kraft des Trainierenden. Erfinder dieser Methode ist der amerikan. Biomechaniker J. Perrine.
Wissenschaft
»Es ist ein Informationswettstreit«
Ruben Bouwmeester von der Deutschen Welle sieht sich als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Medien, der Desinformationen mit Verstand und KI bekämpft. Das Gespräch führte Nikolaus Fecht Herr Bouwmeester, was steckt hinter dem System „Truly Media“? Dies ist eine 2017 vom griechischen Athens Technology Center (ATC) und der...
Wissenschaft
Das Land, das die Sklaven formten
Im Mittelalter erstreckte sich im Süden des heutigen Irak eine Kulturlandschaft, in der die arabischen Eliten mittels eines gewaltigen Bewässerungsnetzwerks eine Plantagenwirtschaft betrieben. Zur Arbeit dort wurden Tausende Sklaven gezwungen, die sogenannten Zanj. von DAVID NEUHÄUSER Es wird von unmenschlichen Bedingungen...