Lexikon
isorhỵthmisch
[
griechisch
]im gleichen Rhythmus; im weiteren Sinne Bezeichnung für die streng rhythmische Übereinstimmung aller Stimmen (akkordische Setzweise), im engeren Sinne ein Kompositionsprinzip der Motette des 14. und 15. Jahrhunderts. Gleiche rhythmische Abschnitte (Talea) überlagern dabei gleiche Melodieabschnitte (Color) des Tenors, wobei die Länge von Color und Talea nicht gleich sein muss.
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Unser unzuverlässiges Gedächtnis
Warum wir unseren Erinnerungen zuweilen nicht trauen können, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Polizisten können ein Lied davon singen: Was Augenzeugen eines Unfalls oder Verbrechens im Brustton der Überzeugung behaupten, gesehen zu haben, muss keinesfalls stimmen. Dazu sind unsere Erinnerungen viel zu fehlerhaft und störanfällig....
Wissenschaft
Trias-Jura-Aussterben durch Kälte statt Hitze
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