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Katastrphenfilm

ein Spielfilm, der die Verhaltensweisen unterschiedlich typisierter Menschen darstellt, die von einer historisch belegten oder real möglichen Katastrophe (z. B. Erdbeben, Orkan) betroffen werden. Die Katastrophe u. ihre Folgen werden z. T. mit großem tricktechn. Aufwand genau geschildert. Katastrophenfilme gibt es seit 1908 („Die letzten Tage von Pompeji“ von L. Maggi ); der Begriff K. entstand jedoch erst in den 1970er Jahre, als eine Vielzahl derartiger Filme hergestellt wurde (z. B. 1974 „Flammendes Inferno“ u. „Erdbeben“). In den 1990er Jahren erlebte das Genre eine Renaissance (u. a. „Twister“ 1996 u. „Volcano“ 1997).

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