Lexikon

Katzenbär

Kleiner Panda; Ailurus fulgens

Ailurus fulgens

Verbreitung: inneres China
Lebensraum: Bambus-, Rhodo dendron- und Eichenwälder
Maße: Kopf-Rumpflänge 5162 cm, Schulterhöhe 2728 cm, Gewicht 3,76,2 kg
Lebensweise: dämmerungs- und nachtaktiv; Einzelgänger
Nahrung: Bambus, Eicheln, Wurzeln, Beeren, Flechten, gelegentlich Vogeleier und Jungvögel
Tragzeit: 112158 Tage
Zahl der Jungen pro Geburt: 14
Höchstalter: 14 Jahre
Gefährdung: Bestandsdichte unbekannt; geschützt durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen
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Panda (Kleiner)
Kleiner Panda
Der in den Nebelwäldern des Himalaya beheimatete Kleine Panda frisst überwiegend Bambusschösslinge, andere Gräser und saftige Früchte, doch jagt er auch Kleintiere, wie Würmer, Insekten und Jungvögel.
ein 60 cm langer Kleinbär; mit fast körperlangem buschigem Schwanz, dichtem, rotbraunem Fell, stark abgerundetem Kopf mit weißer Gesichtsmaske und großen, spitzen Ohren. Er lebt als nachtaktiver scheuer Einzelgänger in den Gebirgswäldern des östlichen Himalaya in Höhen von 22004800 m und ernährt sich hauptsächlich von Bambus, Wurzeln, Beeren und Flechten, verschmäht aber auch Fleisch nicht.
Zecken (Rasterelektronenmikroskopie) bevorzugen Blutmahlzeiten. Sie können dabei Krankheiten übertragen.
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Saugen und stechen

Manche Insekten haben es auf Pflanzensäfte abgesehen, andere bevorzugen Blutmahlzeiten. Forscher nutzen hochauflösende Kameras, um die filigranen Mundwerkzeuge zu untersuchen. von TIM SCHRÖDER An einem Januartag im Jahr 1862 überreicht ein Bote dem Naturforscher Charles Darwin eine kleine Kiste. Sie ist randvoll gefüllt mit...

Verhaltensökologen der Universität Kopenhagen vergleichen das Klicken von zwei Kabeljau-Beständen. Dazu haben sie die Fische in einem großen Becken mit fest installierten Unterwassermikrofonen zusammengebracht. © Jeppe Have Rasmussen, Universität Kopenhagen
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Der Computer als Tierversteher

Biologen analysieren die Töne von Tieren, um ihr Verhalten besser erforschen zu können. Maschinelles Lernen ist dabei sehr nützlich. von TIM SCHRÖDER Sie kommen zusammen, wenn es an der Nordsee kalt und ungemütlich ist: im späten Winter, wenn die Stürme aus Nordwest das Wasser aufwühlen und große Brecher an die Küste donnern....

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