Lexikon
Konkupiszẹnz
[
die; lateinisch
]nach katholischer Lehre die mit der Erbsünde erwachte Begierde aller seelischen Kräfte, und zwar zuerst die widergöttliche Ichsucht und dann das der Gottesordnung nicht gemäße sinnliche Verlangen. Nach katholischer Lehre ist die nach der Taufe verbleibende Konkupiszenz erst Sünde, wenn ihr Begehren frei bejaht wird.
Die evangelische Dogmatik versteht unter Konkupiszenz die gottwidrige Richtung aller seelischen Kräfte des Menschen, die auch als Begierde, nicht nur als Tat, Sünde ist.
Wissenschaft
Industrie-Abgase können lokalen Schneefall fördern
Von Industrieanlagen ausgestoßene Abgase verschmutzen nicht nur die Luft, sie können auch das Wetter verändern, wie Klimaforscher herausgefunden haben. Die ausgestoßenen Partikel fördern demnach die Eisbildung in den Wolken und erzeugen dadurch vermehrt Schneefall im Lee der Fabriken. Durch diese Niederschläge reduziert sich in...
Wissenschaft
Mit Spannung und Thermik in die Lüfte
Winzig kleine und auch gar nicht so kleine Tiere können ohne Flügel prima viele Kilometer weit und hoch fliegen. Von THOMAS ZAUNER Es fliegt und fleucht in der Atmosphäre. Luftplankton muss nicht mikroskopisch klein sein. Insekten, Spinnen und anderes Kleingetier, das durch den Wind emporgehoben wird, zählen auch dazu. Wie bei...
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wenn das Gehirn ausfällt
Die Drohnen-Feuerwehr
Ein künstliches Herz
Bewaffnet die Stirn bieten
Bakterien – zum Fressen gern
Der Takt des Lebens