Lexikon

Kụdus

[
Singular der Kudu; hottentottisch
]
zwei Antilopenarten der Gattung Tragelaphus. Der Große Kudu, Tragelaphus strepsiceros, von 150 cm Schulterhöhe und mit bis 180 cm langem schraubenförmigem Gehörn, bewohnt Buschsteppen vom Nil bis zum Kap. Der Kleine Kudu, Tragelaphus imberbis, von 110 cm Schulterhöhe, ist in ostafrikanischen Waldgebieten von Äthiopien bis Tansania verbreitet.

Anabantoidei

2 Arten
Großer Kudu
Tragelaphus strepsiceros
Kleiner Kudu
Tragelaphus imberbis
Verbreitung: östliches und südliches Afrika
Lebensraum: Dornbuschgelände, locker bis dicht bewaldetes Flach-, Hügel- und Bergland
Maße: Kopf-Rumpflänge beim Großen Kudu 190–260 cm, beim Kleinen Kudu 110–140 cm; Schulterhöhe beim Großen Kudu 120–160 cm, beim Kleinen Kudu 90–110 cm; Gewicht beim Großen Kudu 180–300 kg, beim Kleinen Kudu 80–105 kg
Lebensweise: standorttreu, aber nicht revierbildend; kleinere Gruppen unterschiedlicher Zusammensetzung
Nahrung: Baum- und Strauchlaub, daneben Kräuter, Gräser, Früchte
Tragzeit: 7–8 Monate
Zahl der Jungen pro Geburt: 1
Höchstalter: 15–23 Jahre
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Kudu (Großer)
Großer Kudu
Die Bullen des Großen Kudu tragen ein prächtiges Schraubengehörn. Zu einer mächtigen Nacken- und Rückenmähne wächst ihnen eine mächtige Halsmähne, die sie beim Imponierverhalten deutlich darbieten.
Humanoide Echse mit Anzug und Brille, steht aufrecht, trägt einen Aktenkoffer, Text:
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