Lexikon
Lỵkien
in der Antike Name der Landschaft im südwestlichen Kleinasien, zu beiden Seiten des Flusses Xanthos, bewohnt von den Lykiern (Tramilen), die aus Kreta einwanderten. Um 540 v. Chr. Eroberung Lykiens durch die Perser, im 5. Jahrhundert v. Chr. schlossen sich die lykischen Städte dem Attischen Seebund an; nach der Eroberung durch Alexander den Großen und der Diadochenzeit standen die lykischen Städte mit dem Hauptort Xanthos erst unter seleukidischer, dann unter rhodischer Oberhoheit, bis sie 168 v. Chr. von Rom für frei erklärt wurden und sich zum Lykischen Bund zusammenschlossen; 43 n. Chr. römische Provinz.
Wissenschaft
Elternschaft hält das Gehirn jung
Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...
Wissenschaft
Rettet uns der Wasserstoff?
Wasserstoff hat das chemische Symbol H und ist das erste Element im Periodensystem. Er liegt normalerweise als Gas vor. Mischt man ihn mit Sauerstoff und führt Energie hinzu, bekommt man Wasser. Bei dieser „Knallgasreaktion“ wird mehr Energie freigesetzt als benötigt. Wasserstoff eignet sich daher zur Energiegewinnung. Und weil...
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