Lexikon
Marạsmus
[
griechisch
]allgemeiner Kräfteverfall, verbunden mit starker Abmagerung, z. T. Rückbildung von Organen; im engeren Sinne der durch quantitative Unterernährung (Hungerdystrophie) hervorgerufene Marasmus. Verbreitet ist der Marasmus des Alters (Altersschwäche, Marasmus senilis) und der Marasmus bei Völkern der Dritten Welt (Protein-Energie-Mangelsyndrome), besonders der Marasmus der Säuglinge und Kleinkinder. Magersucht.
Wissenschaft
Grips im Gefüge
Smarte Werkstoffe reagieren eigenständig auf äußere Einflüsse, verformen sich, heilen Beschädigungen und berichten darüber. von REINHARD BREUER Der Fingerhandschuh, den Holger Böse überzieht, hat Stulpen über den Fingern, die der Würzburger Physiker jetzt abwechselnd bewegt. Mit dem Daumen berührt er nacheinander verschiedene...
Wissenschaft
Gehirne von Optimisten ticken ähnlich
Optimisten verfügen meist über bessere soziale Netzwerke und sind gesellschaftlich integrierter als Pessimisten. Warum das so ist, könnte nun ein Experiment erklären. Demnach funktionieren die Gehirne von Optimisten sehr ähnlich, wenn es um die Vorstellung zukünftiger Entwicklungen und Ereignisse geht. Die Denkorgane von...
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Das Labor im All
News der Woche 28.02.2025
Das Ende der Ewigkeit?
Bergbau im All
Warum das Wollnashorn verschwand
Wie Kinder sehen lernen