Lexikon
Marạsmus
[
griechisch
]allgemeiner Kräfteverfall, verbunden mit starker Abmagerung, z. T. Rückbildung von Organen; im engeren Sinne der durch quantitative Unterernährung (Hungerdystrophie) hervorgerufene Marasmus. Verbreitet ist der Marasmus des Alters (Altersschwäche, Marasmus senilis) und der Marasmus bei Völkern der Dritten Welt (Protein-Energie-Mangelsyndrome), besonders der Marasmus der Säuglinge und Kleinkinder. Magersucht.
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Bei einem Schlaganfall oder einer chronischen Krankheit wie Parkinson, Migräne oder Depression kommt es im Gehirn zu Störungen. Neue Verfahren der Hirnstimulation versprechen Patienten Abhilfe. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an...
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Ist eine Theorie wahr, wenn sie Prognosen liefert, die sich als korrekt erweisen? In der Wissenschaft gibt es diese Art Wahrheit nicht. Das Problem: Theorien basieren auf allgemeinen Aussagen – und diese lassen sich nicht durch Einzelbeispiele verifizieren. Egal auf wie viele Einzelbeobachtungen man allgemeine Aussagen stützt,...
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