Gesundheit A-Z

Proteinmangel

Eiweißmangel
unzureichende Versorgung des Körpers mit Eiweiß durch mangelhafte Ernährung oder gesteigerten Eiweißverlust, z. B. bei Nieren- oder Darmerkrankungen. Ein gravierender Proteinmangel führt zu Wachstumsstörungen, Muskelschwäche, Apathie, Kräfteverfall, Fettleber, Anämie, gesteigerter Anfälligkeit gegenüber Infektionen und einer Gärungsdiarrhö infolge der Aktivitätsabnahme der Verdauungsenzyme. Bei Salzzufuhr lagert sich Wasser im Gewebe an (Ödembildung). In Entwicklungsländern stellt dieses als Kwashiorkor bezeichnete Eiweißmangelsyndrom einen bedeutenden Faktor in der Säuglings- und Kindersterblichkeit dar und ist in der Regel mit einem Mangel an Kalorien und Vitaminen kombiniert. Auch Mangelernährung, Marasmus.
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Wissenschaft

  Vom Leben und  Sterben der Arten

In den letzten rund 440 Millionen Jahren gab es fünf Massenaussterben. Forschende untersuchen, was den derzeitigen Artenschwund bewirkt. Sie liefern wichtige Erkenntnisse als Grundlage für Politik und Umweltschutz. Kompakt Es gibt viele Gründe für den Artenschwund. Doch künftig wird sich verstärkt die Erderwärmung auswirken....

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Wissenschaft

Süßes ohne Reue

Wer auf Zucker verzichten will, greift häufig zu Lightprodukten mit Süßstoffen. Aber sind das tatsächlich gesündere Alternativen? von CAROLIN SAGE Unsere Beziehung zu Zucker ist ambivalent. Süßspeisen sind nicht nur fester Bestandteil unserer Ernährung, sondern auch unserer Kultur. Was wäre der Advent ohne Lebkuchen und...

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