Lexikon

Marfan-Syndrọm

[nach dem französischen Kinderarzt Jean Bernard Antoine Marfan (* 1858, † 1941)]
erbliche Bindegewebserkrankung in unterschiedlich schwerer Ausprägung. Die Betroffenen weisen einen schmalen asthenischen Körperbau mit langen Extremitäten, Händen und Füßen, eine Trichterbrust, überstreckbare Gelenke, Fehlstellungen der Wirbelsäule und häufig Großwuchs auf.
Tagträumen
Wissenschaft

Fernsehen im Kopf

Stundenlang in Fantasiewelten versinken – das klingt harmlos. Doch das maladaptive Tagträumen ist so exzessiv und zwanghaft, dass es das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. von CHRISTIAN WOLF Schon als junges Mädchen verbrachte Jayne Bigelsen unzählige Stunden damit, in ihrem Kopf „fernzusehen“. Heute erinnert sich...

Drei Chirurgen in OP-Kleidung, Masken und Schutzbrillen bei einer Operation.
Wissenschaft

Dem Gedächtnis auf der Spur

Ein gutes Gedächtnis hilft, Vokabeln, Formeln und Fakten zu behalten. Es formt außerdem unsere Persönlichkeit. Hirnforscher untersuchen seit Jahrzehnten seine Funktionsweise. Wir beleuchten ihre Fragen und bisherigen Antworten. von FRANK FRICK Hat das Gedächtnis seinen Sitz in einer bestimmten Gehirnregion? Nein. Dennoch gibt es...

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