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Streptokokken

Streptococcus
grampositive, kugelförmige Bakterien, die Ketten oder Paare (Diplokokken) bilden. Man unterscheidet nach ihrem Verhalten bei der Anzüchtung auf einem Kulturmedium hämolysierende und nichthämolysierende Formen. Viele Streptokokken sind gefährliche Krankheitserreger, z. B. Streptococcus pneumoniae (Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung), Streptococcus pyogenes, der Erreger von Scharlach, rheumatischem Fieber, Erysipel und der Streptokokkenangina; Streptococcus bovis und mutans, die Auslöser von Karies und Endokarditis.
Honigbiene an einer Blüte
Wissenschaft

Darmflora schützt Bienen vor Diabetes

Honigbienen ernähren sich vom zuckerreichen Nektar von Blütenpflanzen. Im Gegensatz zu Menschen mit einer solchen Diät entwickeln Bienen aber keine diabetesähnlichen Symptome. Warum das so ist, haben Biologen nun herausgefunden. Demnach tragen die Honigbienen bestimmte Mikroben in ihrem Darm, die ihren Stoffwechsel beeinflussen....

Prothese
Wissenschaft

Amputation sorgt doch nicht für Neuverknüpfung im Gehirn

Unser Gehirn verfügt über eine neuronale Karte unseres Körpers, wobei verschiedene Regionen den unterschiedlichen Körperteilen entsprechen. Doch was geschieht mit dieser Karte, wenn wir eine Gliedmaße verlieren? Bisherige Theorien gingen davon aus, dass sich nach einer Amputation auch die Karte im Gehirn verändert. Der Bereich,...

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