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Streptokokken

Streptococcus
grampositive, kugelförmige Bakterien, die Ketten oder Paare (Diplokokken) bilden. Man unterscheidet nach ihrem Verhalten bei der Anzüchtung auf einem Kulturmedium hämolysierende und nichthämolysierende Formen. Viele Streptokokken sind gefährliche Krankheitserreger, z. B. Streptococcus pneumoniae (Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung), Streptococcus pyogenes, der Erreger von Scharlach, rheumatischem Fieber, Erysipel und der Streptokokkenangina; Streptococcus bovis und mutans, die Auslöser von Karies und Endokarditis.
Atom
Wissenschaft

Atomare Antreiber

Neue Katalysatoren sollen umweltverträgliche und preisgünstige Produkte ermöglichen, etwa für den Einsatz in Medizin, Landwirtschaft oder Elektroautos mit Brennstoffzellen. von REINHARD BREUER Es begann mit einem Knall. Man schrieb das Jahr 1823. Da mischte Johann Wolfgang Döbereiner Luft und Wasserstoff, dann brachte er das...

Nervenfasern im Tumor
Wissenschaft

Nerven-Blockade gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Tumore der Bauchspeicheldrüse sind stark von Nervenfasern durchzogen. Eine Studie an Mäusen zeigt nun, dass der Krebs die Genaktivität der Nerven zu seinen Gunsten umprogrammiert. Das fördert sein Wachstum und hilft ihm dabei, dem Immunsystem zu entgehen. Zerstörten die Forschenden die Nervenverbindungen zum Tumor, wurde dieser...

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