Lexikon

Meeresströmungen

Meeresforschung; Meeresströmungen
Meeresforschung; Meeresströmungen
globaler ozeanischer Strömungskreislauf
durch die Schubkraft des Windes und durch Dichteunterschiede im Wasser entstehende Bewegungen. Anhaltende Winde wie Passate und Monsune setzen das Oberflächenwasser direkt in Bewegung. Steigt das nachströmende Wasser aus der Tiefe auf, so sinkt in den Tropen die Oberflächentemperatur. Dichtedifferenzen im Meer ergeben sich durch unterschiedliche Beträge von Verdunstung, Niederschlag, Ausstrahlung und Erwärmung. In höheren Breiten kommt es im Winter zum Absinken von Oberflächenwasser, das sich in der Tiefe bis weit über den Äquator hinaus verfolgen lässt. Geschwindigkeit und Richtung der Wasserbewegungen werden durch Reibungskräfte und durch die Ablenkung infolge der Erdrotation beeinflusst.
Illustration von stäbchenförmigen Bakterien
Wissenschaft

Millionen Tote infolge von Antibiotika-Resistenzen prognostiziert

Immer mehr Krankheitserreger sind resistent gegen Antibiotika. Bis zum Jahr 2050 könnten dadurch mehr als 39 Millionen Menschen weltweit an einer Infektion mit einem antibiotikaresistenten Erreger sterben, prognostizieren Forscher. Besonders gefährlich sind antibiotika-resistente Keime für ältere Menschen über 70 Jahren. Die...

Hände
Wissenschaft

Nervenzellen unserer Haut sind vielseitiger als gedacht

Mindestens 16 verschiedene Typen an Nervenzellen kommen in unserer Haut vor. Zusammen bilden sie den menschlichen Tast-, Temperatur- und Schmerzsinn. Doch entgegen der bisherigen Annahme ist nicht ein spezialisierter Zelltyp für Schmerz und ein anderer für Berührungen, Kälte oder Hitze verantwortlich – vielmehr reagieren die...

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