Lexikon

Polyacrylamd

[das; griechisch]
Abkürzung PAA; Klasse von Makromolekülen, die durch meist radikalisch ausgelöste Polymerisation von Acrylamid-Monomeren entstehen. Polyacrylamid-Gele werden durch Quervernetzung mit bestimmten bifunktionellen Verbindungen erhalten. Diese Gele haben je nach Zusammensetzung eine bestimmte Porengröße und werden zur Gelelektrophorese (Abkürzung PAGE) oder Gelchromatographie von Makromolekülen eingesetzt. Weitere Verwendung findet Polyacrylamid als Flockungsmittel, zur Erhöhung der Reißfestigkeit von Papier, als Verdickungsmittel für Flutwässer sowie bei der tertiären Erdölförderung.
Tremor_of_the_hands_when_trying_to_drink._Water_splashes_from_a_glass_in_the_hand_of_a_man_with_tremors,_Parkinson's_disease.
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Neue Biomarker helfen, allererste Warnsignale der Parkinsonerkrankung zu erkennen, noch bevor die typischen motorischen Symptome zur Diagnose führen. von CHRISTIAN JUNG Nach wie vor weiß man bei Morbus Parkinson nicht, wie lange die Erkrankung im Körper unbemerkt Anlauf nimmt, bevor sie sichtbar und vor allem bis sie korrekt...

Verwitterte, weiße Bäume auf trockenem, roten Boden in einer offenen Landschaft mit wenigen grünen Sträuchern.
Wissenschaft

Der Todbringer

Süditalien verliert seine Olivenbäume, Mallorca seine Mandeln, Frankreich bangt um seinen Wein. Ein unsichtbarer Feind dringt nach Europa ein: das Bakterium Xylella fastidiosa. von ROMAN GOERGEN Die süditalienischen Landschaften sehen aus wie nach einem Feuer, doch es hat nicht gebrannt. In weiten Teilen Apuliens stehen...

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