Lexikon

Polyacrylamd

[das; griechisch]
Abkürzung PAA; Klasse von Makromolekülen, die durch meist radikalisch ausgelöste Polymerisation von Acrylamid-Monomeren entstehen. Polyacrylamid-Gele werden durch Quervernetzung mit bestimmten bifunktionellen Verbindungen erhalten. Diese Gele haben je nach Zusammensetzung eine bestimmte Porengröße und werden zur Gelelektrophorese (Abkürzung PAGE) oder Gelchromatographie von Makromolekülen eingesetzt. Weitere Verwendung findet Polyacrylamid als Flockungsmittel, zur Erhöhung der Reißfestigkeit von Papier, als Verdickungsmittel für Flutwässer sowie bei der tertiären Erdölförderung.
Geschlecht, Medizin, Gendermedizin
Wissenschaft

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Medizinische Studien wurden lange Zeit (fast) nur an Männern durchgeführt. Frauen sind deshalb häufiger von Arzneimittel-Nebenwirkungen betroffen als Männer. Und die Forschungspraxis ändert sich nur langsam. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Es ist bis heute einer der bekanntesten...

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Wissenschaft

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