Lexikon

Polyacrylamịd

[das; griechisch]
Abkürzung PAA; Klasse von Makromolekülen, die durch meist radikalisch ausgelöste Polymerisation von Acrylamid-Monomeren entstehen. Polyacrylamid-Gele werden durch Quervernetzung mit bestimmten bifunktionellen Verbindungen erhalten. Diese Gele haben je nach Zusammensetzung eine bestimmte Porengröße und werden zur Gelelektrophorese (Abkürzung PAGE) oder Gelchromatographie von Makromolekülen eingesetzt. Weitere Verwendung findet Polyacrylamid als Flockungsmittel, zur Erhöhung der Reißfestigkeit von Papier, als Verdickungsmittel für Flutwässer sowie bei der tertiären Erdölförderung.
Wissenschaft

Haben kleine Sterne besondere Planeten?

Wie erdähnlich könnten die Welten um die vielen stellaren Winzlinge des Weltalls sein? Hinweise dazu hat nun der analytische Blick des Webb-Teleskops auf die planetenbildende Scheibe eines sehr massearmen Jung-Sterns geliefert. Sie enthält demnach viele kohlenstoffhaltige Verbindungen und offenbar wenig sauerstoffhaltige Gase....

Nahaufnahme von der geröteten Haut am Arm eines Mannes, der sich mit den Fingern kratzt
Wissenschaft

Kratzen bringt für die Haut überraschende Vorteile

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