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LEXIKON

Polymerisatin

[
griechisch
]
Polymerisation
Polymerisation
Bei der Polymerisation verbinden sich einzelne Styrolmoleküle zu einem Makromolekül, dem Kunststoff Polystyrol.
das Zusammentreten von mehreren Molekülen eines Stoffs zu einer neuen Verbindung mit einer Molekularmasse, die ein ganzzahliges Vielfaches vom Ausgangsstoff (Monomer) ist. Die durch Polymerisation entstehenden Stoffe werden als Polymere des Ausgangsstoffs bezeichnet; wenn die Polymerisation zu sehr großen Molekülen (Makromolekül) führt, entstehen Hochpolymere. Die Polymerisation ist ein wichtiger Schritt bei der Herstellung vieler Kunststoffe. Da die Zahl der Moleküle, die bei der Polymerisation zusammentreten, verschieden groß sein kann, ist das dabei entstehende Polymerisat meist ein Gemisch von Polymeren mit verschieden großen Molekularmassen; solche Verbindungen, deren Moleküle sich nur durch die Anzahl der sie aufbauenden Einheiten des Monomers unterscheiden, werden als Polymerhomologe bezeichnet. Beispiel für eine Polymerisation: Styrol polymerisiert zu Polystyrol. Kunststoffe.
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