Lexikon
Polymẹtrik
[die; griechisch]
das gleichzeitige Erklingen verschiedener Grundzeitmaße (Metrum) in mehrstimmiger Musik, z. B. 3/4- und 4/4-Takt zugleich; erscheint in europäischer Kunstmusik in der Mehrstimmigkeit vor dem 17. Jahrhundert, z. Z. der Wiener Klassik vereinzelt sowie in der Neuen Musik (z. B. bei I. Strawinsky); wesentlicher Bestandteil afrikanischer Musik; von Bedeutung für das Entstehen der Offbeat-Technik im Jazz. Polyrhythmik.
Wissenschaft
Feintuning kann KI-Fehlverhalten fördern
Große KI-Sprachmodelle wie ChatGPT sind normalerweise so programmiert, dass sie unethische und gefährliche Antworten vermeiden. Werden sie allerdings dazu gebracht, bei eng umgrenzten Aufgaben gegen ihre Werterichtlinien zu verstoßen, übertragen sie das Fehlverhalten auch auf ganz andere Bereiche. Eine Studie zeigt: Wird eine KI...
Wissenschaft
»Es ist unklar, ob sich die Automatisierung rechnet«
Wie gut fügen sich unbemannte, ferngesteuerte oder autonom fahrende Binnenschiffe in die Transport- und Hafenlogistik ein? Cyril Alias erläutert die Hürden. Das Gespräch führte TIM SCHRÖDER Herr Alias, unbemannte Schiffe scheinen die perfekte Lösung zu sein, um dem Personalmangel in der Binnenschifffahrt zu begegnen. Ist das die...