Lexikon
Polymẹtrik
[die; griechisch]
das gleichzeitige Erklingen verschiedener Grundzeitmaße (Metrum) in mehrstimmiger Musik, z. B. 3/4- und 4/4-Takt zugleich; erscheint in europäischer Kunstmusik in der Mehrstimmigkeit vor dem 17. Jahrhundert, z. Z. der Wiener Klassik vereinzelt sowie in der Neuen Musik (z. B. bei I. Strawinsky); wesentlicher Bestandteil afrikanischer Musik; von Bedeutung für das Entstehen der Offbeat-Technik im Jazz. Polyrhythmik.
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