Lexikon

psychedlisch

[
griechisch
]
durch Rauschmittel (insbesondere Halluzinogene) ausgelöster Zustand der halluzinatorischen „Bewusstseinserweiterung“, der gekennzeichnet ist durch den Verlust des Zeitgefühls, den Eindruck der Schwerelosigkeit, die Auflösung der gegenständlichen Erfahrung in kosmisch verschwimmende Visionen (beim „Horror-Trip“ mit Schreckensbildern durchsetzt) und durch das synästhetische Ineinanderfließen von Farb- und Musikempfindungen. Diese psychedelische Erschließung neuer Wirklichkeitsbereiche ist ein angestrebtes Ziel beim Drogenkonsum.
Foto einer Gruppe von Chacma-Pavianen
Wissenschaft

Unter Primaten gibt es ähnlich viele Alpha-Weibchen wie Alpha-Männchen

Männchen gelten unter Primaten als das meist dominante Geschlecht und männliche Macht als der Standard der Natur. Doch eine neue Studie widerlegt diese Annahme. Demnach sind die Machtverhältnisse zwischen Männchen und Weibchen nicht immer eindeutig und einseitig. Bei den allermeisten Primatenarten gibt es gar keine klare Dominanz...

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Wissenschaft

Wurmlöcher im Quantencomputer?

Ich habe neulich gelesen, dass Forscher ein Wurmloch im Quantencomputer erschaffen haben. Das überraschte mich nicht, weil ich über diese Mogelpackung schon vor Jahren Witze gemacht habe. Was mich aber überraschte war, dass die Geschichte in Zeitungen wie der New York Times und dem Guardian breitgetreten wurde. Ich will deshalb...

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