Lexikon
Rainis
Janis, eigentlich Pliekšans, lettischer Lyriker und Dramatiker, * 11. 9. 1865 Tadenava bei Dünaburg, † 12. 9. 1929 Riga; gilt wegen seiner reichen Motive und seiner Wortgewalt als Klassiker der modernen lettischen Literatur: „Feuer und Nacht“ 1907, deutsch 1922; „Dünawind“ 1913, deutsch 1927; „Joseph und seine Brüder“ 1919, deutsch 1921; übersetzte Goethes „Faust“ ins Lettische.
Wissenschaft
Kontroverse Quantenrealität
Gespenstische zeitlose Beziehungen regieren das Universum – und stellen die Existenz der gewohnten Welt grundsätzlich infrage. von RÜDIGER VAAS Der österreichische Teilchenphysiker Reinhold Bertlmann hatte seit seiner Studentenzeit die Angewohnheit, stets zwei Socken unterschiedlicher Farbe zu tragen. Bog er um eine Ecke, sah ein...
Wissenschaft
Kranke duften anders
Warum viele Krankheiten einen charakteristischen Duft haben, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Vor ein paar Jahren ging eine erstaunliche Meldung durch die Presse: Eine Frau in Schottland hatte gerochen, dass ihr Mann krank war. Und zwar lange bevor er selbst an sich etwas Ungewöhnliches entdeckt oder irgendwelche Symptome gezeigt...