Lexikon
Manhattan Transfer
[mænˈhætən ˈtrænsfɛ]
US-amerikanisches Vokalquartett; Tim Hauser, Alan Paul, Janis Siegel, Laurel Massé; gegründet 1969 in New York; mehrmalige Besetzungswechsel; das virtuose weiße Gesangsquartett interpretiert a cappella oder mit Instrumenten bekannte bzw. für sie komponierte Jazz-, Jazzrock- und Pop-Titel; bekam zwischen 1980 (für „Birdland“) und 1991 (für „Sassy“) insgesamt acht Grammys; Veröffentlichungen: „Manhattan Transfer“ 1975; „Mecca for Moderns“ 1981; „The Offbeat of Avenues“ 1991; „Swing“ 1997.
Wissenschaft
Die Himmelsdecke von Esna
Dass die astronomische Tempeldecke in Esna, 55 Kilometer südlich von Luxor, heute wieder erstrahlen kann wie vor rund 2.000 Jahren, ist einem Glücksfall zu verdanken – und der jahrelangen Arbeit eines deutsch-ägyptischen Expertenteams. von ROLF HEßBRÜGGE Man muss sich schon etwas den Hals verrenken, um diesen kostbaren...
Wissenschaft
Der simulierte Mensch
Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.
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