Gesundheit A-Z

Präimplantationsdiagnostik

Abk. PID, Untersuchungsverfahren an einem durch In-vitro-Fertilisation entstandenen Embryo vor seinem Transfer in den mütterlichen Organismus. Dem Embryo werden in einem sehr frühen Entwicklungsstadium Zellen entnommen, die auf Gendefekte und Erbkrankheiten untersucht werden. Im Fall eines entsprechenden Befunds entfällt die Übertragung des Embryos in die Gebärmutter. In Deutschland ist diese diagnostische Methode nach dem Embryonenschutzgesetz verboten.
Wale tauchen aus Wasser auf, sprühen Wasser in die Luft vor einer bewaldeten Bergkulisse.
Wissenschaft

Atme!

Die Luft aus der Umgebung muss in den Körper. Diesen Übergang hat die Evolution unterschiedlich gestaltet. Von BETTINA WURCHE Der Begriff Atmung bezeichnet den Gasaustausch in Lebewesen zur Energiegewinnung. Bei Tieren, vielen Pilzen sowie den aeroben Mikroorganismen ist es das Sauerstoffgas, das die Kette von chemischen...

Kuiper-Objekte
Wissenschaft

Das Archiv am Ende des Sonnensystems

Fernab der Sonne ziehen kleine Körper ihre Bahnen, die aus einem Cocktail gefrorener Substanzen bestehen. Sie helfen, die Frühzeit der Planeten zu entschlüsseln. von THORSTEN DAMBECK Makemake, Gongong, Quaoar – manche Himmelskörper jenseits des äußersten großen Planeten Neptun haben seltsame Namen. Sie bewohnen eine Dunkelzone...

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