Lexikon
Refọrmpädagogik
der pädagogische Ertrag aller Reformbewegungen zwischen 1890 und 1933. Die Schule wurde von der Kunsterziehungsbewegung (A. Lichtwark), der Pädagogik „vom Kinde aus“ (E. Key, B. Otto, M. Montessori) und der Arbeitsschulbewegung (G. Kerschensteiner, H. Gaudig) erneuert. Um eine umfassende Reform der Schule ging es H. Lietz mit seinen „Landerziehungsheimen“, G. Wyneken mit der „Freien Schulgemeinde“ Wickersdorf. Wichtig war die Schaffung der pädagogischen Akademien seit 1926 durch C. H. Becker. Den Reformpädagogen ging es besonders darum, den Geist der „alten Schule“, der „Lernschule“ zu überwinden, sie durch eine „Arbeitsschule“ zu ersetzen oder im Unterricht die schöpferischen Kräfte des Kindes zu wecken.
Wissenschaft
Igitt!
Ekel ist eine erlernte Empfindung – und dient letztlich dem eigenen Schutz.
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Spurensuche im Mondgestein
Nach jahrzehntelanger Pause untersuchen Kosmochemiker wieder frisches Gestein von der Mondoberfläche. Erstmals inspizieren sie auch Proben von der rätselhaften Rückseite des Erdtrabanten. von THORSTEN DAMBECK Wer ein Stück vom Mond haben will, muss es persönlich beim Eigentümer abholen. So im September 1969, als Hans Voshage, ein...
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