Lexikon
Serenạde
[
die; italienisch, sereno, „heiter“
]Abendmusik, Ständchen; ein einzelner Satz mit betont liedhafter Melodik, meist aber eine mehrsätzige Komposition; Mitte des 18. Jahrhunderts aufgekommene Bezeichnung für klein besetzte (oft nur Bläser) Orchesterwerke, dem Divertimento und der Kassation ähnlich (Mozart); seit etwa 1800 auch für Lieder und mehrstimmige Gesänge.
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