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Schaden Buschfeuer den Eukalyptusbäumen?

Nur wenig. An die häufigen Buschfeuer in Australien hat sich der Eukalyptus in bemerkenswerter Weise angepasst: Die großen Bäume tragen ihre Kronen so hoch, dass ein Feuer ihnen nichts anhaben kann. Das auf dem Boden liegende Laub hingegen ist voller ätherischer Öle und facht das Feuer an, so dass der gesamte Unterwuchs mitsamt Samen in Minutenschnelle verbrennt.

Die harten Früchte vieler Eukalyptusarten benötigen sogar solche Feuer, um sich zu öffnen und die Samen entlassen zu können. So stellen diese Arten eine Verjüngung zum günstigsten Zeitpunkt sicher: Licht- und Wurzelkonkurrenz wurden vermindert, und der störende pflanzliche Abfall auf dem Boden hat sich in nährstoffreiche Asche umgewandelt. Unter diesen günstigen Bedingungen können die Keimlinge mit enormer Geschwindigkeit wachsen.

Methanol, Strom
Wissenschaft

Heute Übeltäter, morgen Held

Wenn die Welt ohne Erdgas und andere fossile Rohstoffe auskommen will, braucht sie neue Kohlenstoff-Quellen, darunter das Treibhausgas CO2.

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Bemmerer
Wissenschaft

Sternenfeuer im Felsenkeller

Experimente in einem Dresdner Labor zeigen: Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus läuft langsamer ab als gedacht. Er ist der Hauptlieferant der Energie in massereichen Sternen. von DIRK EIDEMÜLLER Wer nach den Sternen greifen will, muss manchmal in den Keller gehen. Das klingt auf den ersten Blick ein bisschen paradox. Schließlich stehen...

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