Lexikon
Shao-Lin
[
ʃau-; chinesisch
]vermutlich im 6. Jahrhundert in China von Mönchen entwickelte gymnastische Übungen, die ursprünglich nur aus 12 „äußeren Muskelspielen“ bestanden. Später wurden 12 „innere Muskelspiele“ angefügt, die im Sitzen oder Knien, entsprechend den Körperhaltungen der Mönche beim Beten, ausgeübt wurden. Einzelne Elemente des Shao-Lin gingen auch in die Kampfsportarten Taekwondo und Karate ein. Die Übungsstellungen werden nach Bewegungen von Tieren benannt: Leoparden-, Tiger-, Kranich-, Schlangen- und Drachenstellung.
Wissenschaft
Wurmlöcher im Quantencomputer?
Ich habe neulich gelesen, dass Forscher ein Wurmloch im Quantencomputer erschaffen haben. Das überraschte mich nicht, weil ich über diese Mogelpackung schon vor Jahren Witze gemacht habe. Was mich aber überraschte war, dass die Geschichte in Zeitungen wie der New York Times und dem Guardian breitgetreten wurde. Ich will deshalb...
Wissenschaft
Unsere kosmische Blase
Alle jungen Sternentstehungsgebiete in der Sonnenumgebung befinden sich auf der Oberfläche einer gewaltigen Blase. Geschaffen wurde sie von Supernovae. von THOMAS BÜHRKE Astronomen beobachten schon lange heiße Gasblasen in unserer Milchstraße. Diese Gebilde sind einige Hundert Lichtjahre groß und verleihen der Galaxis eine...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Vom Umgang mit Fehlern
Die bewegte Erde
Alles im Griff
Elfenbein aus der Retorte
Wie die Städte leiser werden
Klima-Kipppunkte sind kaum vorhersagbar