Lexikon
Shao-Lin
[
ʃau-; chinesisch
]vermutlich im 6. Jahrhundert in China von Mönchen entwickelte gymnastische Übungen, die ursprünglich nur aus 12 „äußeren Muskelspielen“ bestanden. Später wurden 12 „innere Muskelspiele“ angefügt, die im Sitzen oder Knien, entsprechend den Körperhaltungen der Mönche beim Beten, ausgeübt wurden. Einzelne Elemente des Shao-Lin gingen auch in die Kampfsportarten Taekwondo und Karate ein. Die Übungsstellungen werden nach Bewegungen von Tieren benannt: Leoparden-, Tiger-, Kranich-, Schlangen- und Drachenstellung.
Wissenschaft
Wie Cannabis die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigt
Wer schwanger werden will, sollte sich von Cannabis lieber fernhalten. Denn eine Studie zeigt, wie sich THC, der psychoaktive Inhaltsstoff von Cannabis, bei Frauen auf die Eizellen auswirkt. Zumindest im Reagenzglas reifen die Eizellen unter Einfluss der Droge demnach schneller, wobei häufiger Fehler bei der Verteilung der...
Wissenschaft
Wasserstoff wie Erdgas fördern
In Nordfrankreich haben Forscher offenbar etwas gefunden, das es eigentlich nicht geben sollte: große natürliche Wasserstoff-Reservoire unter der Erde. Dieser „weiße“ Wasserstoff könnte die klimaneutrale Zukunft Europas enorm voranbringen. von ULRICH EBERL Lange galt es als gesichertes Wissen: Wasserstoff ist zwar das häufigste...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Warum Glas nicht immer zerbricht
Schimmel rettet die Welt
Bombardement aus dem All
Schalltrichter und Fuchsgesichter
Verkannte Artefakte
Späte Diagnose