Lexikon
Tiạmat
[
babyl., „Meer“
]in der babylon. Mythologie das salzhaltige Meer als Gemahlin des (unterirdisch gedachten) Süßwassermeers Apsu, mit dem sie einen Urozean bildet. T. wird von Marduk bekämpft u. getötet: Ihren Leib teilt er u. bildet aus der einen Hälfte die Himmelswölbung u. aus der anderen die Erde.
Wissenschaft
Regenwasser könnte erste Zell-Vorläufer stabilisiert haben
Vor rund 3,8 Milliarden Jahren entstanden in der Ursuppe die ersten Bausteine des Lebens. Doch wie konnten sie sich so zusammenlagern, dass daraus individuelle Zellen wurden? Eine Studie zeigt nun einen möglichen Mechanismus auf. Demnach könnten sich spontan Tröpfchen mit verschiedenen komplexen Molekülen zusammengelagert haben....
Wissenschaft
Energielieferant Meer
Küstennahe Gewässer eignen sich für Wind- oder Solarparks. Zur Nutzung der Wasserkraft als Energiequelle werden derzeit weltweit neue Kraftwerke entwickelt und gebaut. Von RAINER KURLEMANN Das größte Bauprojekt in der Geschichte Dänemarks soll 28 Milliarden Euro kosten. Ein stolzer Preis für 120 000 Quadratmeter Fläche....
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