Lexikon

Timesharing

Datenverarbeitung
Betriebsform, die ein Rechnersystem vielen Benutzern gleichzeitig zugänglich macht. Dem einzelnen Benutzer wird der Rechnerkern des Rechnersystems jeweils für eine kurze Zeit (im Millisekundenbereich) zur Verfügung gestellt. Da dies sehr oft und schnell hintereinander geschieht, entsteht beim einzelnen Benutzer der Eindruck, das Rechnersystem ununterbrochen benutzt zu haben. Die Zuteilung der Zeitintervalle geschieht entweder gleichmäßig oder über den Benutzern zugeordnete Prioritäten. Da den Benutzern nicht nur der Rechnerkern, sondern auch der Schnellspeicherbereich zur Verfügung gestellt werden muss, können nur kleine Teile der Programme im Schnellspeicher geladen sein. Wird ein nicht geladenes Teil benötigt, so wird es automatisch von einem Plattenspeicher geladen. Dieses Verfahren heißt Paging.
PFAS
Wissenschaft

Mit Bakterien gegen „Ewigkeitschemikalien“

Für Kochgeschirr, Outdoorkleidung und viele andere Anwendungsbereiche dienen Per- und Polyfluoralkylverbindungen (PFAS) als Antihaft- und Imprägniermittel. Das Problem: Die Verbindungen gelten als nahezu unzerstörbar, reichern sich daher in der Umwelt und unserer Nahrung an und schaden unserer Gesundheit. Eine Studie deutet nun...

Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Laufen große Menschen schneller?

Warum die Länge der Beine für die Geschwindigkeit beim Laufen nicht entscheidend ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Eigentlich klingt es vollkommen einleuchtend, dass ein groß gewachsener Mensch, der mit jedem Schritt ein langes Wegstück zurücklegt, schneller vorankommt als ein kleinerer, dessen Beine nur deutlich kürzere...

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