Lexikon
Trakẹhner
eine Warmblutpferderasse, die ursprünglich im ostpreußischen Hauptgestüt Trakehnen gezüchtet wurde. Seit 1786 wurde systematisch Veredlungszucht mit orientalischen und später mit englischen Vollbluthengsten betrieben. Trakehnen züchtete Hengste für Landgestüte und Remonten für die Kavallerie. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gestüt völlig zerstört, jedoch konnten kleine Bestände von Trakehnern in die Bundesrepublik gerettet werden. Der Trakehner erreicht ein Stockmaß von 160–170 cm und kommt in allen klaren Farben vor. Er gilt als gutartiges, gelehriges und zuverlässiges Reitpferd, das heute im Pferdesport und als Veredlerrasse große Bedeutung hat.
Wissenschaft
Eine Frage der Ähre
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Wissenschaft
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Biologische Pumpen regeln den Stoffhaushalt der Ozeane: Sie lagern CO2 ein und wirken damit dem Klimawandel entgegen. von KURT DE SWAAF Es schneit. Langsam rieselt ein steter Strom aus Flocken herab, die weiß im Scheinwerferlicht leuchten. Außerhalb des Kegels herrschen totale Finsternis und Stille. Eine winterliche Fahrt durch...