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Koagulopathie
GerinnungsstörungGerinnungsstörung des Blutes, entweder im Form einer zu raschen Gerinnungsneigung (z. B. Thromboseneigung) oder als zu schwache Gerinnung (Blutungsneigung). Zu den angeborenen Gerinnungsstörungen gehören die Hämophilie A und B und Erkrankungen, die durch den Mangel bestimmter Gerinnungsfaktoren bedingt sind und durch die Infusion von Konzentraten ersetzt werden. Eine erworbene Gerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsgefahr ist die Verbrauchskoagulopathie, z. B. im Rahmen eines Schocks oder einer Eklampsie. Auch Antikoagulation.
Wissenschaft
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