Gesundheit A-Z

Koagulopathie

Gerinnungsstörung
Gerinnungsstörung des Blutes, entweder im Form einer zu raschen Gerinnungsneigung (z. B. Thromboseneigung) oder als zu schwache Gerinnung (Blutungsneigung). Zu den angeborenen Gerinnungsstörungen gehören die Hämophilie A und B und Erkrankungen, die durch den Mangel bestimmter Gerinnungsfaktoren bedingt sind und durch die Infusion von Konzentraten ersetzt werden. Eine erworbene Gerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsgefahr ist die Verbrauchskoagulopathie, z. B. im Rahmen eines Schocks oder einer Eklampsie. Auch Antikoagulation.
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Wissenschaft

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Wie Gehirn und Körper unser Zeitempfinden hervorbringen. Von Tobias Hürter Eine halbe Stunde in der S-Bahn, müde und hungrig nach der Arbeit: eine gefühlte Ewigkeit. Eine halbe Stunde in der S-Bahn, ausgeschlafen und mit einer spannenden Lektüre in der Hand: Die Zeit rast. Nur nicht die Haltestelle verpassen. Das Zeitgefühl ist...

Dietz, Nanoroboter
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