Lexikon
Tụgendhat
Ernst, deutscher Philosoph und Kulturwissenschaftler, * 8. 3. 1930 Brünn; 1966–1975 Professor in Heidelberg, 1980–1992 an der FU Berlin, seit 2003 Honorarprofessor in Tübingen; Hauptvertreter der sprachanalytischen Philosophie in Deutschland; auch Arbeiten zur Moralphilosophie und zu Grundfragen der Anthropologie; Werke u. a: „Der Wahrheitsbegriff bei Husserl und Heidegger“ 1967; „Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung“ 1979; „Probleme der Ethik“ 1984; „Egozentrizität u. Mystik“ 2003; „Über den Tod“ 2006; „Dialog in Leticia“ 2008.
Wissenschaft
RNA macht Raupenfrauen
Manche Dinge können Männer besser, manche anderen dagegen nicht. Die reinen Fakten lassen daran meist keinen Zweifel. Das Tierreich jedenfalls ist voll von Beispielen. In vielen Fällen haben die Männchen zum Beispiel spezielle Qualitäten entwickelt, um Weibchen anzulocken. Und nicht immer handelt es sich dabei nur um schmuckvolle...
Wissenschaft
Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?
Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe,...
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