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Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit

Abk. BSG oder BKS, Sinkgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen in einer Blutprobe, die durch einen Zusatz ungerinnbar gemacht wurde. Die Blutprobe wird in ein schmales, senkrecht stehendes, graduiertes Glasröhrchen gefüllt. Der durch Absinken der Erythrozyten entstehende Plasmaüberstand wird nach einer und nach zwei Stunden abgelesen und in Millimetern angegeben. Normwerte liegen in der ersten Stunde bei drei bis acht Millimeter für Männer bzw. bei sechs bis elf Millimeter für Frauen, in der zweiten Stunde bei 5 bis 18 Millimeter bzw. bei 6 bis 20 Millimeter. Eine erhöhte Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit tritt u. a. bei Infekten, Entzündungen, rheumatischen Erkrankungen, Tumoren oder Blutkrankheiten auf.
Wissenschaft

… wo noch keine Mikrobe zuvor gewesen ist

Am Anfang war Nichts. Und dieses Nichts war voll mit Wasser und einem Riesen namens M’Bomba. Der aber war krank und hatte Bauchschmerzen. Also hat er das gemacht, was wir auch heute noch tun, wenn wir Probleme mit dem Magen haben: Er hat gekotzt. Das Erste, was er erbrochen hat, war die Sonne. Die hat […]

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Frau und Mann höheren Alters beim Joggen
Wissenschaft

Sport pusht unser Gehirn auch noch am Folgetag

Bewegung ist gut für Körper und Geist. Da die positive Wirkung jedoch nicht lange anhält, müssen wir regelmäßig Sport treiben, um uns fit zu halten, so die gängige Annahme. Doch zumindest der Boost-Effekt, den Bewegung auf unser Gehirn und Gedächtnis hat, hält länger an als gedacht: rund 24 Stunden, wie eine neue Studie zeigt....

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