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Elektrokoagulation
Elektrokauterisierungein in der Chirurgie angewendetes Verfahren zur Zerstörung von Gewebe mittels Strom. Die Elektrokoagulation erlaubt z. B. eine sofortige Blutstillung kleinerer Gefäße während einer Operation. Auch manche Tumoren können koaguliert oder Anteile der Hypophyse durch sog. Tiefenkoagulation aus therapeutischen Gründen zerstört werden. Bei verschiedenen endoskopischen Eingriffen ist die Elektrokoagulation eine Alternative zum Abtragen vorstehender gutartiger Gewebeteile.
Wissenschaft
KI ermöglicht tragbares Navi für Blinde
Forschende haben ein tragbares Assistenzsystem entwickelt, das blinden und sehbehinderten Menschen die Navigation erleichtern kann. Es basiert auf einer künstlichen Intelligenz, die die Umgebung des Trägers per Brillen-Kamera überwacht, die visuellen Informationen in akustische Signale und Vibrationen übersetzt und den Träger...
Wissenschaft
Wie Fledermäuse Zusammenstöße vermeiden
Fledermäuse können in großen Schwärmen aus tausenden Tieren auf engem Raum fliegen, ohne dabei in der Luft zusammenzustoßen. Wie ihnen das gelingt, haben nun Biologen herausgefunden. Demnach passen die Tiere sowohl ihre Flugbewegungen als auch die Rufe ihrer Echoortung an die herausfordernde Situation beim abendlichen...