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Elektrokoagulation

Elektrokauterisierung
ein in der Chirurgie angewendetes Verfahren zur Zerstörung von Gewebe mittels Strom. Die Elektrokoagulation erlaubt z. B. eine sofortige Blutstillung kleinerer Gefäße während einer Operation. Auch manche Tumoren können koaguliert oder Anteile der Hypophyse durch sog. Tiefenkoagulation aus therapeutischen Gründen zerstört werden. Bei verschiedenen endoskopischen Eingriffen ist die Elektrokoagulation eine Alternative zum Abtragen vorstehender gutartiger Gewebeteile.
Wissenschaft

Wie Testosteron bei Hähnen wirkt

Das Geschlechtshormon Testosteron hat im Körper vielfältige Auswirkungen. Eine Studie zeigt nun, wie es die sexuelle Entwicklung von Vögeln prägt. Dazu züchteten Forschende Hühner ohne den Androgenrezeptor, der üblicherweise die Wirkung von Testosteron vermittelt. Fehlte der Rezeptor, waren Tiere beider Geschlechter unfruchtbar....

Mann mit rotem Bart hält einen Stein vor einer künstlichen Waldkulisse mit Bäumen und Felsen.
Wissenschaft

»Die Trias war ein evolutionäres Experiment«

Mirasaura grauvogeli lebte vor 247 Millionen Jahren. Stephan Spiekman erklärt, warum der Fossilienfund aus dem Elsass von herausragender Bedeutung für das Verständnis der Evolution ist. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Herr Dr. Spiekman, wo ist Mirasaura im Stammbaum der Reptilien denn einzuordnen? Mirasaura gehört zu den...

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