Lexikon

Sterilisatiọn

Chirurgie
Tubensterilisation/Sterilisation der Frau
Tubensterilisation/Sterilisation der Frau
Bei der Sterilisation der Frau werden die Eileiter auf unterschiedliche Weise blockiert, z.B. durch Abschnürung (Detailabbildung links) oder durch einen Clip (rechts)
Vasektomie/Sterilisation beim Mann
Vasektomie/Sterilisation beim Mann
Bei der Vasektomie werden beide Samenleiter durchtrennt und die verbleibenden Enden abgebunden
die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten.
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Wissenschaft

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Foto einer Frau, die einen Donut an den Mund führt
Wissenschaft

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