Daten der Weltgeschichte
Um 1380 v. Chr., Wieder aufstieg durch Suppiluliuma I.
Hethiter-Reich
Der Herrschaftsantritt Suppiluliumas I. begründet den Wiederaufstieg des Neuen Hethiter-Reiches. Er unterwirft bis zu seinem Tod 1346 v. Chr. Anatolien, erobert Teile des Mitanni-Reiches sowie Nordsyrien und stößt bis an den Euphrat vor. Damit etabliert er die Hethiter als dritten Machtfaktor in Vorderasien neben den Kassitenherrschern in Babylon und den ägyptischen Pharaonen. Innenpolitisch ist der Staat feudal organisiert. Der Adel rekrutiert sich aus dem Kriegerstand, dessen Einfluss jedoch zugunsten des erstarkenden Beamtentums abnimmt. Der König ist unbestrittener Alleinherrscher und auch oberster Priester.
Maispflanzen warnen ihre Nachbarn vor Fressfeinden
Wenn Maispflanzen dicht nebeneinander wachsen, sind sie eigentlich anfälliger für Fressfeinde und Krankheitserreger. Doch ein raffinierter Mechanismus sorgt in diesen beengten Pflanzengemeinschaften dafür, dass sich die Pflanzen sogar besser gegen Schädlinge wehren können. Wie Experimente belegen, kommunizieren Maispflanzen über...
Amputation sorgt doch nicht für Neuverknüpfung im Gehirn
Unser Gehirn verfügt über eine neuronale Karte unseres Körpers, wobei verschiedene Regionen den unterschiedlichen Körperteilen entsprechen. Doch was geschieht mit dieser Karte, wenn wir eine Gliedmaße verlieren? Bisherige Theorien gingen davon aus, dass sich nach einer Amputation auch die Karte im Gehirn verändert. Der Bereich,...