Gesundheit A-Z

Helicobacter pylori

Campylobacter pylori
gramnegatives Stäbchenbakterium, das bei einem sehr großen Teil aller Patienten mit chronischer Magenschleimhautentzündung, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren auf der Magenschleimhaut zu finden ist. Helicobacter pylori kann durch Freisetzen zellschädigender Stoffe zu Schleimhautentzündungen und Geschwürbildung führen, ist jedoch nicht der alleinige Grund für das Entstehen eines Magengeschwürs. Der Keim wurde auch bei zahlreichen beschwerdefreien Menschen gefunden. Helicobacter pylori kann durch einen Urease-Schnelltest, histologisch in einer Gewebebiopsie oder durch Antikörpern im Serum nachgewiesen werden. Die Therapie einer Infektion besteht in der Gabe von zwei verschiedenen Antibiotika in Kombination mit einem Säurehemmer (Tripeltherapie, Eradikationstherapie).
Wissenschaft

Der schädliche Verlust der Nacht

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Wärmepumpen, Industrie
Wissenschaft

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Eine wachsende Zahl von Wärmepumpen wird den Stromverbrauch deutlich steigen lassen. Durch trickreiche Techniken lässt sich gewährleisten, dass dennoch keine Überlastung der Versorgungsnetze droht. von TIM SCHRÖDER Gerade einmal fünf Grad hat das Wasser im Rhein bei Mannheim in der Winterzeit. Nach menschlichem Empfinden ist das...

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