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Nahrungsmittelvergiftung
LebensmittelvergiftungKrankheitserscheinungen infolge der Aufnahme verunreinigter, giftiger, zersetzter oder bakteriell infizierter Nahrung, meist in Form von Übelkeit und Brechdurchfällen. Als Auslöser kommen Chemikalien (vor allem Schwermetalle), Stoffwechselgifte aus Pilzen, Fischen und Muscheln sowie toxinbildende Bakterien in Betracht. Unter den Bakterien sind Salmonellen und bestimmte Staphylococcus-Stämme die häufigsten Erreger einer Nahrungsmittelvergiftung und werden mit infiziertem Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Speiseeis, Eiswürfeln oder Trinkwasser aufgenommen. Bei den meisten Nahrungsmittelvergiftungen reicht zur Therapie Flüssigkeits- und Elektrolytersatz. Bei schweren Erkrankungen wie Botulismus oder Salmonellose steht die Gabe von Gegengiften bzw. Antibiotika im Vordergrund.
Wissenschaft
Elefant nutzt Wasserschlauch als raffinierten Duschkopf
Der Mensch ist nicht das einzige Wesen im Tierreich, das Werkzeuge verwendet. Auch Schimpansen, Delfine, Krähen und Elefanten sind beispielsweise für ihre Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen wie Stöcken bekannt. Jetzt haben Biologen überraschend entdeckt, dass Elefanten im Berliner Zoo auch bemerkenswert gut mit Wasserschläuchen...
Wissenschaft
Weltraumbier, Betonmischer im All und tote Froscheier
In der Nähe von Luzern gibt es ein spezielles Labor: Es macht Experimente weltraumtauglich und begleitet ihre Realisierung im All. von ALEXANDRA VON ASCHERADEN In gut 400 Kilometer Höhe umkreist die Internationale Raumstation (ISS) mit 27.600 Kilometer pro Stunde die Erde. Sie ist so groß wie ein Fußballfeld. Obwohl international...