Gesundheit A-Z

Nahrungsmittelvergiftung

Lebensmittelvergiftung
Krankheitserscheinungen infolge der Aufnahme verunreinigter, giftiger, zersetzter oder bakteriell infizierter Nahrung, meist in Form von Übelkeit und Brechdurchfällen. Als Auslöser kommen Chemikalien (vor allem Schwermetalle), Stoffwechselgifte aus Pilzen, Fischen und Muscheln sowie toxinbildende Bakterien in Betracht. Unter den Bakterien sind Salmonellen und bestimmte Staphylococcus-Stämme die häufigsten Erreger einer Nahrungsmittelvergiftung und werden mit infiziertem Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Speiseeis, Eiswürfeln oder Trinkwasser aufgenommen. Bei den meisten Nahrungsmittelvergiftungen reicht zur Therapie Flüssigkeits- und Elektrolytersatz. Bei schweren Erkrankungen wie Botulismus oder Salmonellose steht die Gabe von Gegengiften bzw. Antibiotika im Vordergrund.
Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
Wissenschaft

Rohstoffe aus der Tiefe

Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

Menschen, Gesundheit, Affe, Corona
Wissenschaft

Eine Gesundheit für alle

Eine neue Forschungsrichtung ruft dazu auf, die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen, ja sogar des Planeten zusammen zu betrachten. von SUSANNE DONNER Lange vor der Corona-Pandemie hatten Wissenschaftler gewarnt, die Krankheitsausbrüche bei Tieren und Menschen aufgrund von neuen Erregern würden sich häufen. Viren, die...

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