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Nahrungsmittelvergiftung
LebensmittelvergiftungKrankheitserscheinungen infolge der Aufnahme verunreinigter, giftiger, zersetzter oder bakteriell infizierter Nahrung, meist in Form von Übelkeit und Brechdurchfällen. Als Auslöser kommen Chemikalien (vor allem Schwermetalle), Stoffwechselgifte aus Pilzen, Fischen und Muscheln sowie toxinbildende Bakterien in Betracht. Unter den Bakterien sind Salmonellen und bestimmte Staphylococcus-Stämme die häufigsten Erreger einer Nahrungsmittelvergiftung und werden mit infiziertem Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Speiseeis, Eiswürfeln oder Trinkwasser aufgenommen. Bei den meisten Nahrungsmittelvergiftungen reicht zur Therapie Flüssigkeits- und Elektrolytersatz. Bei schweren Erkrankungen wie Botulismus oder Salmonellose steht die Gabe von Gegengiften bzw. Antibiotika im Vordergrund.
Wissenschaft
Biosphäre an der Belastungsgrenze
Alles Leben auf der Erde hängt von einer intakten Biosphäre ab. Die Ökosysteme unserer Welt sorgen dafür, dass die Bedingungen auf unserem Planeten stabil bleiben: Pflanzen wandeln bei der Photosynthese CO2 in Biomasse um, die Menschen und Tiere ernährt. Doch wir Menschen entnehmen so viel Biomasse aus der Natur, dass das fein...
Wissenschaft
Wie Fledermäuse Zusammenstöße vermeiden
Fledermäuse können in großen Schwärmen aus tausenden Tieren auf engem Raum fliegen, ohne dabei in der Luft zusammenzustoßen. Wie ihnen das gelingt, haben nun Biologen herausgefunden. Demnach passen die Tiere sowohl ihre Flugbewegungen als auch die Rufe ihrer Echoortung an die herausfordernde Situation beim abendlichen...