Gesundheit A-Z
Osmolarität
molare Menge osmotisch wirksamer Teilchen pro Liter Lösung (Osmol/l). Die Osmolarität bzw. der osmotische Druck des Blutplasmas hält sich bei Gesunden in einem Bereich zwischen 290 bis 300 Milliosmol pro Liter; sie wird durch die Zahl (nicht die Größe oder Art) der gelösten Teilchen bestimmt. Die Regulation der Osmolarität erfolgt über sog. Osmorezeptoren, das antidiuretische Hormon und das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. Zwei Lösungen gleicher Osmolarität nennt man isoton, eine Abweichung hypoton bzw. hyperton.
Wissenschaft
Warum vergessen wir auf dem Weg von einem Zimmer ins andere?
Herzlich willkommen in der März-Kolumne der Science Busters. Es ist die 40. Ausgabe unseres beliebten Periodikums und das muss natürlich gefeiert werden! Also, muss nicht, aber wir machen es. Ich hab schon alles hergerichtet und nur noch was vergessen. Das hole ich schnell aus der Küche. Was? Nein, Sie können ruhig schon beim...
Wissenschaft
Sanfter Strom
Mit nichtinvasiven Hirnstimulationen lassen sich Patienten nach einem Schlaganfall Erfolg versprechend behandeln. Auch bei Depressionen kann das Verfahren zum Einsatz kommen. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an Sauerstoff, kommt es...