Gesundheit A-Z
Perimetrie
Untersuchung des Gesichtsfelds mittels Fingerperimetrie oder einem Perimeter. Bei der Perimetrie sitzt der Untersuchte vor einem Schirm und schaut geradeaus; das Perimeter erzeugt Lichtpunkte, die von allen Seiten aus jeweils von außen nach innen auf dem Schirm erscheinen. Sobald der Proband den jeweiligen Lichtpunkt sieht, meldet er sich, damit die Stelle aufgezeichnet werden kann. Das Gesichtsfeld des Probanden entspricht der Raumebene, in der er Lichtpunkte erkennen kann. Lücken oder Einschränkungen gegenüber einem normalen Gesichtsfeld stellen einen Hinweis auf eine Erkrankung der Augen, des Sehnervs oder des Gehirns dar. Auch Hemianopsie.
Wissenschaft
Im Zentrum der frühen Kelten-Dynastien standen Frauen
Die Kelten lebten einst in weiten Teilen West- und Mittelosteuropas. Die Eliten ihrer Gesellschaften wurden dabei offenbar von Frauen dominiert, wie Archäologen anhand von DNA-Spuren aus Grabhügeln in Baden-Württemberg herausgefunden haben. Die Macht war demnach in matrilinearen Dynastien organisiert. Die Ergebnisse geben...
Wissenschaft
Elektronenwirbel im Graphen
In dem zweidimensionalen Kohlenstoffmaterial Graphen verhalten sich Elektronen anders als normal: Sie bewegen sich wie eine Flüssigkeit und können auch Wirbel bilden. Solche Elektronenwirbel im Graphen haben Physiker nun erstmals direkt sichtbar gemacht. Dies gelang ihnen mit Hilfe eines hochauflösenden Quanten-Magnetfeldsensors...