Daten der Weltgeschichte

287 v. Chr., Ende der Ständekämpfe

Rom

Nach mehr als 200 Jahren beendet die Lex Hortensia endgültig die Ständekämpfe: Sie gibt Beschlüssen der Volksversammlung uneingeschränkte Gültigkeit im römischen Herrschaftsbereich. Trotz der nominellen Gleichstellung von Plebejern und Patriziern bildet sich eine neue Nobilität des Geldadels. Die Volksversammlung wird wegen ihrer Aufwertung im politischen System für Demagogie anfällig. Umstritten ist, ob auch ein erstes Ackergesetz erlassen wird: Die Verteilung von erobertem Land (ager publicus: öffentliches Staatsland) an römische Bürger wird ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. zu einem der Kardinalprobleme der römischen Republik.

Foto von Spuren des Hochwassers im Ahrtal
Wissenschaft

Flutkatastrophe im Ahrtal hätte noch schlimmer ausfallen können

Vor fast genau vier Jahren, in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021, raste infolge von Starkregen eine riesige Flutwelle durch das Ahrtal und andere Flusstäler im westlichen Mitteleuropa. In den Wassermassen kamen fast 200 Menschen ums Leben. Doch es hätte noch schlimmer kommen können, zeigt eine neue Studie. So hätte es noch...

Illustration der tiefen Hirnstimulation des lateralen Hypothalamus, wie sie in der Studie eingesetzt wurde
Wissenschaft

Gehirnimplantat lässt teilgelähmte Menschen wieder laufen

Verletzungen des Rückenmarks führen oft zu Lähmungen und Gehproblemen. Nun haben Forscher überraschend herausgefunden, dass eine zuvor nicht mit Bewegungen assoziierte Gehirnregion an der Genesung beteiligt ist: der laterale Hypothalamus. Versuche mit Mäusen, Ratten und Menschen zeigten, dass der laterale Hypothalamus den...

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