Wahrig Herkunftswörterbuch
nagen
der Ausdruck geht über
mhd.
nagen, ahd.
(g)nagan auf germ.
*gnag–a– „nagen“ zurück; auf dem wahrscheinlich gleichen indogermanischen Ursprung beruhen auch avest.
aißi–ynixta „angekaut, angefressen“ und lett.
gnega „jemand, der mit langen Zähnen isst“; Säugetiere mit Nagezähnen werden seit dem 17. Jh. als Nager
bezeichnet
Wissenschaft
Spurensuche im Mondgestein
Nach jahrzehntelanger Pause untersuchen Kosmochemiker wieder frisches Gestein von der Mondoberfläche. Erstmals inspizieren sie auch Proben von der rätselhaften Rückseite des Erdtrabanten. von THORSTEN DAMBECK Wer ein Stück vom Mond haben will, muss es persönlich beim Eigentümer abholen. So im September 1969, als Hans Voshage, ein...
Wissenschaft
Den harten Winterverschlafen
Viele Säugetiere, aber auch Reptilien, Amphibien, Fische und Wirbellose lassen die kalte Jahreszeit einfach an sich vorüberziehen. Wie machen sie das? Und warum? Von Rolf Heßbrügge Alljährlich im Oktober ist es so weit: Während der „Fat Bear Week“ dürfen Internet-User auf der Website des Katmai-Nationalparks (US-Bundesstaat...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Von Selbstkorrektur und Fehlerkultur
Der Ozean und das Weltklima
Superstars im Tarantel-Nebel
Zähe Moleküle
Perfect Timing
Der solare Doppelpack