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Wo wachsen Mangroven?

In den Gezeitenbereichen tropischer Küsten findet man regelrechte Wälder von Mangroven, salztoleranten Pflanzen, mit ihrem dichten Geflecht von hohen Stelzwurzeln. Das Hochwasser erreicht normalerweise zumindest den unteren Kronenbereich, während bei Niedrigwasser der Boden unter den Mangroven und meist auch die vorgelagerten Bereiche trockenfallen. Weitere Voraussetzung für das Gedeihen der Mangroven ist der Schutz vor starken und kalten Strömungen, weshalb sie vorwiegend in Buchten, hinter vorgelagerten Korallenriffen und im Bereich von Flussmündungen wachsen.

In den Mündungsbereichen sedimenthaltiger Flüsse, die sich durch das mitgeführte Material immer weiter ins Meer vorschieben, kann die Mangrove große Ausmaße erreichen. Ins öffentliche Bewusstsein gerückt sind die Mangrovenwälder nach den großen Tsunami-Katastrophen der vergangenen Jahre im Indischen Ozean; einmal mehr haben sie ihre Bedeutung für den Küstenschutz herausgestellt. Denn der oft kilometerbreite Verhau von Baumkronen und Luftwurzeln zersiebt den zerstörerischen Schub der Riesenwelle.

Gebäude, Hitze
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Mit Hightech stöbern Wissenschaftler Stadtviertel auf, die Hitze wie Schwämme tagsüber aufsaugen und nachts abstrahlen. Bekämpfen lassen sich diese Hitzeinseln oft mit erstaunlich einfachen Mitteln. von MARTIN ANGLER Hochsommer in Madrid: Während draußen 35 Grad Celsius Lufttemperatur herrschen, ziehen Händler im Inneren einer...

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»PFAS haben hormonähnliche Effekte«

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