Gesundheit A-Z

stereotaktische Hirnoperation

Gehirnoperation ohne Freilegung des Operationsgebiets; eine Sonde oder Elektrode wird durch eine kleine Öffnung in den Schädel eingeführt und mit Hilfe eines speziellen Zielgerätes (Stereotakt), auf das die Daten der vorangegangenen Untersuchungen übertragen wurden, in den entsprechenden Hirnbereich vorgeschoben. Auf diese Weise werden tiefer liegende Bereiche des Gehirns zielsicher auf den Millimeter genau erreicht, ohne andere Gehirnanteile zu schädigen. Das Verfahren wird z. B. bei Parkinsonpatienten angewandt.
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Wissenschaft

Zombies wanken durch die Wissenschaft

Eines ist Konsens in der Wissenschaftsgemeinde: Erweisen sich publizierte Ergebnisse als nicht haltbar, muss der betreffende Forschungsartikel zurückgezogen („retracted“) werden. Bis vor einem Vierteljahrhundert geschah dies nur selten – und wenn, dann fast nur wegen unabsichtlicher Fehler: etwa weil man festgestellt hatte, dass...

Wissenschaft

Erstaunliche Zellteilung im Zahnbelag

Video: Das fadenförmige Bakterium Corynebacterium matruchotii teilt sich nach seiner Ausdehnung in einem Schritt in mehrere Zellen auf. © Scott Chimileski, MBL. Siehe Chimileski et al. (2024), PNAS. Normalerweise gilt: Aus einer Bakterienzelle werden zwei. Doch nun haben Forschende bei einem wichtigen Bewohner des menschlichen...

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