Gesundheit A-Z

stereotaktische Hirnoperation

Gehirnoperation ohne Freilegung des Operationsgebiets; eine Sonde oder Elektrode wird durch eine kleine Öffnung in den Schädel eingeführt und mit Hilfe eines speziellen Zielgerätes (Stereotakt), auf das die Daten der vorangegangenen Untersuchungen übertragen wurden, in den entsprechenden Hirnbereich vorgeschoben. Auf diese Weise werden tiefer liegende Bereiche des Gehirns zielsicher auf den Millimeter genau erreicht, ohne andere Gehirnanteile zu schädigen. Das Verfahren wird z. B. bei Parkinsonpatienten angewandt.
Ein Weibchen der Art Culex pipiens molestus. Die Mücken im Londoner Untergrund plagten die Menschen besonders während des Zweiten Weltkriegs, als die Tunnel Schutz vor Bomben boten. Biologen von der Princeton University haben kürzlich die Evolutionsmechanismen der Mücken aufgedeckt.
Wissenschaft

Anpassung der Arten

Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.

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Schneeball Erde
Wissenschaft

Urzeitlicher Entwicklungsschub der Eukaryoten

Vor etwa 1,8 Milliarden Jahren entstanden die ersten Organismen mit Zellkern, die Eukaryoten. Wie ihre frühe Entwicklung verlief, war allerdings bislang weitgehend unklar. Anhand einer umfassenden Analyse der verfügbaren Fossilien haben Forschende nun ein Diagramm des Lebens erstellt, das für fast zwei Milliarden Jahre zeigt, wie...

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