Gesundheit A-Z
stereotaktische Hirnoperation
Gehirnoperation ohne Freilegung des Operationsgebiets; eine Sonde oder Elektrode wird durch eine kleine Öffnung in den Schädel eingeführt und mit Hilfe eines speziellen Zielgerätes (Stereotakt), auf das die Daten der vorangegangenen Untersuchungen übertragen wurden, in den entsprechenden Hirnbereich vorgeschoben. Auf diese Weise werden tiefer liegende Bereiche des Gehirns zielsicher auf den Millimeter genau erreicht, ohne andere Gehirnanteile zu schädigen. Das Verfahren wird z. B. bei Parkinsonpatienten angewandt.
Wissenschaft
Anpassung der Arten
Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.
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Wissenschaft
Urzeitlicher Entwicklungsschub der Eukaryoten
Vor etwa 1,8 Milliarden Jahren entstanden die ersten Organismen mit Zellkern, die Eukaryoten. Wie ihre frühe Entwicklung verlief, war allerdings bislang weitgehend unklar. Anhand einer umfassenden Analyse der verfügbaren Fossilien haben Forschende nun ein Diagramm des Lebens erstellt, das für fast zwei Milliarden Jahre zeigt, wie...
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