Gesundheit A-Z
stereotaktische Hirnoperation
Gehirnoperation ohne Freilegung des Operationsgebiets; eine Sonde oder Elektrode wird durch eine kleine Öffnung in den Schädel eingeführt und mit Hilfe eines speziellen Zielgerätes (Stereotakt), auf das die Daten der vorangegangenen Untersuchungen übertragen wurden, in den entsprechenden Hirnbereich vorgeschoben. Auf diese Weise werden tiefer liegende Bereiche des Gehirns zielsicher auf den Millimeter genau erreicht, ohne andere Gehirnanteile zu schädigen. Das Verfahren wird z. B. bei Parkinsonpatienten angewandt.
Wissenschaft
Wie Kalorienangaben unsere Lebensmittelauswahl beeinflussen
Welchen Effekt haben Kalorienangaben auf Lebensmitteln? Dieser Frage ist nun eine Cochrane-Metastudie mit Daten von rund 10.000 Personen nachgegangen. Demnach können die Kennzeichnungen Verbrauchern tatsächlich dabei helfen, sich für kalorienärmere Lebensmittel zu entscheiden. Der Effekt ist allerdings nur gering: Bei einer...
Wissenschaft
Auftrieb für E-Luftschiffe
Luftschiffe sind ein seltener Anblick am Himmel. Doch das könnte sich bald ändern. Denn die fliegenden Riesen ermöglichen eine klimaschonende Luftfahrt – mit Elektroantrieb, Strom aus Sonnenlicht und geeigneten Batterien. von RALF BUTSCHER Wer am Bodensee lebt oder Urlaub macht, kennt das sanfte Brummen am Himmel. Es verrät: Ein...
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