Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
aufdrängen
auf|drän|gen I.
〈mit Dat. und Akk.〉
jmdm. etwas a.
jmdm. etwas gegen dessen Willen geben;
Syn. aufnötigen;
er hat mir die Blumen, das Geld aufgedrängt; er drängt mir immer wieder seine Hilfe auf
II.
〈refl.〉
sich (jmdm.) a.
1.
〈von Personen〉
jmdm. mit seiner Gesellschaft, seinem Rat usw. lästig fallen
2.
〈von Sachen〉
jmdm. nachdrücklich, wider Willen in den Sinn kommen;
der Gedanke drängte sich mir auf, er könnte etwas Dummes angestellt haben; es drängt sich mir immer wieder die Vorstellung auf, sie könnte krank zu Hause liegen
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Der Beitrag Lichtkrümmung als Sternenwaage erschien zuerst auf wissenschaft.de.
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