Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
aufdrängen
auf|drän|gen I.
〈mit Dat. und Akk.〉
jmdm. etwas a.
jmdm. etwas gegen dessen Willen geben;
Syn. aufnötigen;
er hat mir die Blumen, das Geld aufgedrängt; er drängt mir immer wieder seine Hilfe auf
II.
〈refl.〉
sich (jmdm.) a.
1.
〈von Personen〉
jmdm. mit seiner Gesellschaft, seinem Rat usw. lästig fallen
2.
〈von Sachen〉
jmdm. nachdrücklich, wider Willen in den Sinn kommen;
der Gedanke drängte sich mir auf, er könnte etwas Dummes angestellt haben; es drängt sich mir immer wieder die Vorstellung auf, sie könnte krank zu Hause liegen
Wissenschaft
News der Woche 14.03.2025
Der Beitrag News der Woche 14.03.2025 erschien zuerst auf wissenschaft.de.
Wissenschaft
Sternenfeuer im Felsenkeller
Experimente in einem Dresdner Labor zeigen: Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus läuft langsamer ab als gedacht. Er ist der Hauptlieferant der Energie in massereichen Sternen. von DIRK EIDEMÜLLER Wer nach den Sternen greifen will, muss manchmal in den Keller gehen. Das klingt auf den ersten Blick ein bisschen paradox. Schließlich stehen...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Mit Bakterien gegen „Ewigkeitschemikalien“
Der eiserne Kern der Erde
Das vernetzte Gehirn
Sonnenfinsternis in Maria Toast
Ein Mond speit Feuer
Wann ist Nd am Ende?