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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Bariolage

Ba|ri|o|la|ge
[ʒ(ə)]
f.
11
; Mus.
rascher Saitenwechsel beim Violinspiel zur effektvollen Beeinflussung der Klangfarbe, bei dem hohe Töne auf tiefen Saiten gespielt werden
[
frz.
, < 
lat.
variolagium
„Abwechslung“]
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